Eine Söldner- und Banditenbande, die der Burgherr seit einigen Jahren in seine Dienste genommen hat, um sowohl polizeiliche als auch geheimdienstliche Aufgaben für ihn zu übernehmen. Die Klingen verstehen sich dabei als niemandem untertan als ihrem Hauptmann Potpol – und auch nur so lange, wie dieser sie in angemessener Weise am Lohn teilhaben lässt. Mit der polizeilichen Gewalt im Rabensteynschen ist es daher nicht weit her – und die meisten Überfälle und Gewalttaten gehen vermutlich auf das Konto der Schwarzen Klingen selbst. Raban lässt sie gewähren – solange sie seine Burg und sein Gold schützen und dafür sorgen, dass Gifternte und Handel ungestört verlaufen. Mancher Bauernsohn sieht daher eine Tätigkeit bei den Schwarzen Klingen als willkommene Alternative zum harten Wirtschaften am Rand des Sumpfes und die Klingen werden immer zahlreicher.